Welche Art des Unterrichts ist die Beste?

Viele Institutionen diskutieren darüber, welche Art des Unterrichts die beste und erfolgversprechendste ist und bringen wissenschaftliche Studien an, deren Ergebnisse für ihre Art des Unterrichts sprechen. Da die Quellen dieser wissenschaftlichen Studien in den seltensten Fällen genannt werden, bleiben derartige Aussagen und daraus abgeleitete Empfehlungen sehr fragwürdig.

Es gibt eine (noch immer) aktuelle und viel diskutierte wissenschaftliche Studie (Visible Learning von John Hattie, 2008), die versucht hat zu ergründen, welche Faktoren des Unterrichts denn nun wirklich dazu führen, dass Lernende am Ende erfolgreich ihre Prüfungen bestehen. Der Autor hat die bisher veröffentlichten Studien zu diesem Thema gebündelt und erneut analysiert und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass viele der als sehr wichtig dargestellten Faktoren des Unterrichts gar nicht so wichtig sind. Allerdings gibt es auch Gemeinsamkeiten zwischen allen Studien:

So hat sich herausgestellt, dass der Lehrer ein sehr wichtiger Faktor ist! Dieser muss sich auf seine Schülergruppe einstellen und sich überlegen, wie die Lernenden die Inhalte so verstehen, dass diese nachher ihre Prüfungen erfolgreich absolvieren können. Das heißt, der Lehrer sollte „visualisieren“ wie seine Schülergruppe am besten lernt, indem er sich in die Schüler hineinversetzt. Der Lehrer muss den Lernenden Struktur und Feedback geben, sie motivieren, klare Aufgabenstellungen formulieren, die gegenseitige Kommunikation anregen und herausfordernde Ziele setzen.

Damit dies in unseren Maßnahmen umgesetzt wird, erhalten unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen regelmäßige pädagogische Fortbildungen, in denen sie wertvolle Anregungen erhalten, um den Unterricht noch zielgerichteter zu gestalten. Denn es gilt, zielführende Präsentationen zu nutzen, die richtigen Fragen zu stellen sowie die Lernenden zu motivieren und deren Energie und Arbeit in die richtigen Bahnen zu führen. So müssen sich unsere Lehrer nicht nur unseren Anforderungen und ihrem eigenen Anspruch stellen, sondern erhalten auch ständig von den Lernenden über entsprechende Feedbackbögen Rückmeldung zu ihrem Unterricht.

Ob dieser Unterricht nun aber über Web-basierte Systeme oder im klassischen Klassenzimmer abläuft, ist dabei von keinerlei Bedeutung. Sofern der Lehrer seiner Rolle gerecht wird, können beide Wege erfolgreich sein.

So erübrigt sich auch die Frage, ob es notwendig ist, dass sich per se sowohl die Lernenden als auch der Lehrer gegenseitig sehen müssen. Sieht der Lehrer, aus welchen Gründen auch immer, seine Schüler nicht, so muss und kann er trotzdem erfolgreich unterrichten und den Schülern Feedback geben, sie motivieren, sie einzeln ansprechen und fördern!

Unsere Empfehlung

Machen Sie sich vor Ort ein Bild von den Räumlichkeiten, dem Personal und dem Unterricht eines Bildungsträgers, denn auch das Lernumfeld trägt selbstverständlich zu einem erfolgreichen Abschluss der Maßnahme bei!

Nehmen Sie an einem Probeunterricht teil und überprüfen Sie, ob der Unterricht auch wirklich so abläuft, wie er von dem jeweiligen Bildungsträger angekündigt und unter Umständen sogar in kurzen Videos (schauen Sie auch gerne unsere Videos an!) vorgestellt wird!

Lassen Sie sich erläutern, warum ein Unterricht so abläuft wie er abläuft und informieren Sie sich über Bestehensquoten und Integrationsquoten!

Da es nicht den „besten Weg“ gibt, sollten Sie sich unbedingt vor Ort beraten lassen!

Erfolgsversprechender Unterricht

Wir verhelfen Ihnen zu einem erfolgreichen Abschluss, indem wir Ihnen webbasierten Präsenzunterricht über unser Virtuelles Klassenzimmer bieten. Dies bedeutet, dass Sie einen den Anforderungen des Lehrgangs entsprechenden Computerarbeitsplatz haben und den Dozent, der in Echtzeit unterrichtet, auf dem Bildschirm per zugeschaltetem Videobild verfolgen können. Sie können sowohl mit ihm chatten als auch sprechen.

Sie, die/der Lernende, können sich somit voll und ganz auf den Dozenten/Lehrer konzentrieren und dem Unterricht folgen. Selbstverständlich werden Sie immer wieder von den Lehrern mit in den Unterricht einbezogen, in dem Sie zum Beispiel an Diskussionen teilnehmen, Fragen beantworten oder Lösungen präsentieren.

Unser „Doppelter Boden System“

Die Bestehensquoten und Integrationsquoten unserer Absolventen sind seit Jahren sehr gut! Wenn Sie an einer Maßnahme im IAL teilnehmen, ist es unser Ziel, dass Sie die Voraussetzungen erhalten, die Abschlussprüfung zu bestehen!

In jeder Niederlassung empfangen Sie motivierte Mitarbeiter mit viel Erfahrung auf dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung und begleiten und unterstützen Sie während Ihrer gesamten Zeit im IAL:

Bei allen Fragen – auch und vor allen Dingen fachlichen Fragen, die Sie vielleicht im Unterricht nicht stellen konnten oder wollten – stehen sie Ihnen Frage und Antwort. Sie stellen sicher, dass Sie die notwendigen Unterlagen haben. Sie stellen ebenso sicher, dass die notwendigen Anmeldungen bei externen Stellen erfolgen. Wenn Sie eine Umschulung machen, werden Sie von einem der Mitarbeiter als Ausbilder in Ihrem Lernprozess bis zur Abschlussprüfung betreut.

Das bedeutet, bei uns haben Sie nicht nur Fachdozenten, die den Unterricht führen, sondern zusätzlich Ansprechpartner in der Niederlassung, die für allerlei Fragen inklusive fachlicher bereit stehen.

Während Sie von Fachdozenten gezielt in den einzelnen Themengebieten unterrichtet werden, begleiten die Mitarbeiter vor Ort Ihren gesamten Lernprozess und sorgen dafür, dass Sie zielstrebig auf die Prüfung hinarbeiten und vorbereitet werden. Somit erhalten Sie neben dem Fachunterricht eine individuelle Förderung vor Ort!

Niemals isoliertes Lernen

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist, dass wir „isoliertes Lernen“ vermeiden. Nehmen Sie an einer unserer Maßnahmen teil, so sitzen Sie zusammen mit anderen Lernenden in einem Raum: Sie lernen gemeinsam nebeneinander und motivieren sich gegenseitig. Mitlernende sind wichtig, denn so können Sie sich untereinander über die alltäglichen Dinge und/oder fachliche Fragen austauschen und entspannte Lernpausen miteinander verbringen.

Zudem stehen Ihnen unsere Mitarbeiter in den Niederlassungen für Fragen zur Verfügung und haben, indem Sie in der Niederlassung lernen, die Möglichkeit, Sie bei Bedarf individuell zusätzlich zu fördern.

Indem die Schulung ausschließlich in unseren Niederlassungen stattfindet, ist auch gewährleistet, dass die Infrastruktur und somit auch die Funktion unseres Virtuellen Klassenzimmers sichergestellt sind. Wichtig ist die Leistungsfähigkeit der Internetleitung, denn mit zu kleinen Internetleitungen funktionieren die webbasierten Schulungssysteme nicht ordnungsgemäß.

Säßen Sie außerhalb der Schulungsräume, nähmen an einem Kurs über ein webbasiertes Schulungssystem teil und Ihre Internetverbindung fiele aus, so könnten Sie nicht mehr am Unterricht teilnehmen, da Sie womöglich nicht über Alternativinternetleitungen oder andere Sicherheiten verfügen und ein Zugriff auf Ihr System von außen nicht möglich ist.

Da aber die zwei Ziele Ihrer Teilnahme an einer Weiterbildung

(1) das Bestehen des Kurses und im Anschluss

(2) eine Integration in den Arbeitsmarkt sind,

sind wir verpflichtet, Ihnen eine angemessene Lernumgebung zu bieten und diese über den gesamten Zeitraum der Maßnahme sicherzustellen. Diese Verpflichtung nehmen wir sehr ernst!

Worauf sollten Sie bei der Wahl Ihres Bildungsträgers achten?

Selbstverständlich sollten Sie auf Qualität achten. Allerdings stellt sich die Frage, was macht eigentlich die Qualität eines Bildungsträgers aus?

Wir empfehlen, orientieren Sie sich an folgenden Punkten: Schauen Sie sich einen Bildungsträger vor Ort an, das heißt, besuchen Sie die Niederlassung und lernen Sie das dortige Personal kennen.

Nehmen Sie wenn möglich an einem Probeunterricht teil oder lassen Sie sich während des Beratungsgespräches den Unterricht zeigen.

Wichtig ist auch der Inhalt des Kurses, den Sie gerne besuchen möchten. Lassen Sie sich erläutern, was unterrichtet wird und welche Möglichkeiten Sie haben.

Betrachten Sie Bestehensquoten und Integrationsquoten, denn daran muss der Erfolg eines Bildungsträgers gemessen werden! Je besser die Bestehensquoten sind und je mehr Absolventen im Anschluss an die Maßnahme einen Arbeitsplatz finden, desto besser für Sie!

Erfolgsquote
Bestehensquoten 85%
Vermittlungsquoten 85%

SAP
Bestehensquoten 97%
Vermittlungsquoten 95%
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